Variablennamen vor der Erhebung vorbereiten.
Vergeben Sie stabile Codes, getrennt von der Teilnehmendenformulierung. Der Code identifiziert die Variable, das vollständige Label erklärt die Frage.
Beim Speichern der Nuvopoll-Vorlage kann KI fehlende Codes anhand der Fragen vorschlagen. Eigene Codes sind möglich. Dafür werden keine Teilnehmendenantworten verwendet.
Der spätere SPSS-Export ist ein gesonderter Servervorgang.
Beschriftete Datei und Begleitdokumente nutzen.
| Ausgabe | Vor der Analyse prüfen |
|---|---|
| SPSS .sav | Variablenlabels, Wertelabels, Datentypen und fehlende Werte. |
| CSV | Kodierung und Fehlwertbehandlung im geöffneten Programm. |
| Codebuch | Frage und Optionen je Variable. |
| Ablaufdiagramm | Wer konnte bedingte Fragen sehen? |
CSV lässt sich in Excel öffnen, ist aber kein nativer .xlsx-Export. Bewahren Sie bei Bedarf Version, Sprache und Quelle.
Fehlende Werte unterscheiden.
- −99: wegen Bedingungen nicht angezeigt.
- −98: angezeigt und nicht beantwortet.
- −97: Antwort abgelehnt.
Die .sav definiert sie als fehlend. Prüfen Sie die Behandlung im Statistikverfahren, statt die Codes als Zahlen einzurechnen. Eine Kundendienstfrage betrifft Nutzende, nicht alle Kunden.
Mehrfachantworten und Texte prüfen.
Sehen Sie die Repräsentation gewählter Optionen vor Definition einer Mehrfachantwortmenge an. Entscheiden Sie zwischen Personen- und Nennungssummen als Nenner.
Lesen Sie Freitext und Transkripte als Text. Prüfen Sie Identifikation vor Datenfreigabe. Wortwolke und Transkript sind keine fertige qualitative Auswertung.
Zuerst einen kleinen Testexport erstellen.
Erzeugen Sie Testantworten mit Bedingungen, Ablehnung, Abbruch und Sprachversionen. Öffnen Sie Export und Codebuch gemeinsam und prüfen Sie Labels und Codes.
Rohdatenexporte unterstützen weitere Statistik. Modellergebnisse bleiben derzeit in Nuvopoll und sind nicht als Ergebnisdatei exportierbar. Umfang und Grenzen stehen auf der Analyseseite.